The Johnny Tupolev Experience

Der rückblick

Am 04. August 2023 war der Startschuss einer der sicher außergewöhnlichsten Konzertreihen der letzten Jahre.

Im Wuppertaler Visiodrom, einem stillgelegten Flüssiggastank und Gaskessel aus dem letzten Jahrhundert, präsentierte JOHNNY TUPOLEV eine Rockshow, die so wohl keiner erwartet hätte.

XXX

10 Songs, 30 Meter
über der Stadt

LIVE IM VISIODROM

Die Band performte live auf der ehemaligen Gasdruckplatte im Inneren des 70 Meter hohen Kessels – schon das ist eine Besonderheit. Das Visiodrom ist ein säulenloser, zylindrischer Raum mit einem Durchmesser von 38 Metern und einer Höhe von 47 Metern.

EINE ROCKSHOW DER BESONDEREN ART

ERSTMALIG IM VISIODROM

Einmalig an diesem Projekt ist die Audiotechnik. Um in einem „zylindrischen Metall-Gebilde“ solchen Ausmaßes wie dem Visiodrom überhaupt Musik erträglich hörbar zu machen, musste die JOHNNY TUPOLEV-ROCKSHOW ohne Lautsprecher auskommen.

Da Laufzeiten und Nachhall von mehreren Sekunden eine konventionelle Beschallung unmöglich machen, wurde die Show komplett über ein Sendesystem ohne Verzögerung (latenzfrei) an Funkkopfhörer übertragen. Jede*r Zuhörer*in / Zuschauer*in konnte dabei die Lautstärke individuell einstellen. 

Über die Show

Live und in Realtime

Synchron zur Musik projizierten 33 Hochleistungs-Laser-Projektoren zu jedem Song abgestimmte Filme – und das nicht in 2D: Bilder, Images und Videos der Band waren auf Europas größter 360-Grad-Leinwand mit einer Gesamtprojektionsfläche von 6500 Quadratmetern zu sehen.

Live und in Realtime tauchte das Publikum so auf einzigartige Weise in die Gefühlswelt eines jeden Songs und seiner Geschichte ein. Dabei konnte man sich frei bewegen, war aber immer mittendrin, umgeben von Licht, Formen und Farben – und der Musik einer absoluten Ausnahmeband um Frontmann und Sänger Tom Berger.

Verantwortlich für die Bilder und Visuals ist kein geringerer als Frank Petzold, mehrfach oscarnominiert für seine Arbeit als VFX-Artist an vielen Hollywood-Blockbuster-Produktionen. Er ist verantwortlich für die Effekte im Anti-Kriegs-Epos „Im Westen nichts Neues“, übrigens oscarnominiert.
Unterstützt wurde er bei seiner Arbeit für die Johnny Tupolev-Rockshow von Christoph Vitt, Fotograf, Video- und Film-Artist. Christoph wurde für seine Dokumentationen bereits mit einem Emmy ausgezeichnet und hat das Projekt in Bild und Ton festgehalten.

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